Ruhe in Frieden, Spitzohr

Nach längerer Krankheit ist heute Leonard Nimoy verstorben. Er wird mir und unzähligen anderen Menschen für seine Rolle als Vulkanier Spock in Gene Roddenberrys Sci-Fi-Universum Star Trek in Erinnerung bleiben – und als Kindheitsheld, mit dem viele Nachmittage vor dem Fernseher schneller und schöner vergangen sind. 

Und auch wenn Trauer für den Vulkanier Spock vielleicht nicht logisch erscheinen mag, bin ich tieftraurig über den Tod dieses inspirierenden, tollen Schauspielers. Noch vor wenigen Tagen – wohl schon in der Gewissheit, dass er das Ende seines Weges erreicht hat – hat er diesen Tweet hier abgesetzt:

Nimoy-Tweet

Die Star Trek Fangemeinde jedenfalls trägt Trauer. In meinem Herzen und in den Herzen tausender Trek-Fans wird Leonard Nimoy, der sich mit Spock unsterblich gemacht hat, weiterleben – lange und in Frieden.

„Of all the souls I have encountered in my travels, his was the most… human.“

– James T. Kirk bei der Trauerzeremonie für Spock in Star Trek II: Der Zorn des Kahn

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Nach einem Studium der Geschichtswissenschaften in München landete er zunächst bei der Gamepro, dann als Volontär bei der Macwelt. Inzwischen betreut er auf inhaltlicher Seite die Veranstaltungen der Computerwoche und sorgt dafür, dass die zugehörigen Websites laufen. Privat bloggt er auf Adams Apfel, sportlich gehört sein Herz nur dem FC Bayern.