Adams Apfel sagt: DANKE!

Heute ist mal wieder einer dieser Tage, an denen man einfach mal Danke sagen sollte. Warum werdet Ihr fragen? Ganz einfach: Seit dem Relaunch und Umzug dieser Seite Anfang Januar haben sich bereits wieder über 3500 Besucher auf adams-apfel.net umgesehen. Zählt man euch 3500 zu den bisher schon 3500 Besuchern hinzu kommen wir hier auf stolze 7000 Besucher.

Deswegen erstmal: Vielen Dank für die Besuche auf Adams Apfel. Es freut mich zu sehen, dass sich auch viele Leser dafür entscheiden mehrmals reinzuschauen und auch wiederzukommen. Das spricht dafür, dass ich mit dieser Seite bisher nicht alles falsch gemacht habe. Zur Feier des Tages habe ich die Seite mal wieder etwas aufgeräumt und vor allem den Standard-Inhalten etwas Pflege angedeihen lassen:

Auf der neuen „Über mich“-Seite erfahrt Ihr – Überraschung – mehr über mich, meine Geschichte und die Motive für dieses Blog. Der Bereich mit den Arbeitsproben wurde ebenfalls aktualisiert und um diverse Geschichten für die COMPUTERWOCHE erweitert – wer also einen Überblick über meine bisherige Arbeit sucht, findet dort den aktuellsten Stand. Auch die Kontakt-Seite habe ich aufgeräumt und aufgehübscht, damit ihr mich auf allen Wegen optimal erreichen könnt. Schließlich brauchte auch der ganze rechtliche Appendix eine Aktualisierung und Überarbeitung.

Außerdem neu: mein Social-Media-Mixup, den ich mit RebelMouse erstellt habe. So bleibt Ihr auch über all den anderen Kram auf dem Laufenden, den ich in den Sozialen Netzwerken von mir gebe. Der Vorteil: Twitter beispielsweise ist wesentlich schneller und erlaubt mir auch in aller Kürze Informationen zu publizieren. Insofern gibt es auf der Übersichtsseite immer den neuesten Stand von mir!

Wie sich Adams Apfel finanziert

Inzwischen habe ich immer wieder kleinere Änderungen an der Website vorgenommen. Mal mehr, mal weniger gut sichtbar. Am wichtigsten ist aber sicher, dass ich mittlerweile sämtliche Werbung von der Seite verbannt habe. Der Grund: Zum einen hat sich nicht allzu viel durch die Werbung gedreht (dafür ist dieses Blog zu klein), zum anderen hat Google Adams Apfel (und mich gleich mit) aus dem AdSense-Programm herausgeworfen – zum einen wegen ungewöhnlichen Klickaktivitäten (die sich aus den Logs nicht nachvollziehen lassen) und einer Grafik, die gegen die Nutzungsbedingung verstößt (ratet mal welche …). Die Versuche, mit anderen Werbeformen zu experimentieren haben ebenfalls nicht wirklich funktioniert – deswegen ab jetzt bis auf weiteres keine Bannerwerbung mehr auf meiner Seite.  Adams Apfel wird also vollkommen aus eigener Tasche betrieben.

Die bisherigen Kosten für Adams Apfel belaufen sich dabei auf

  1. Gebühren für das Hosting der Website von 3,99 Euro/ Monat (ongoing)
  2. Kaufpreis für das eingesetzte WordPress-Theme von 45,50 Euro (49,00 US-Dollar, Kurs vom 01.04.2015)
  3. Kaufpreis für mehrere WordPress-Plugins von insgesamt 79,60 Euro

Auf das Jahr 2015 gerechnet wird der Betrieb der Website also knapp 173 Euro kosten (von denen 47,88 Euro aus den laufenden Kosten des Hostings heraus entstehen). Um euch die Möglichkeit zu geben, mich und Adams Apfel zu unterstützen, habe ich die Möglichkeit eingebaut, via Paypal oder Flattr Klein- und Kleinstbeträge zu spenden. Wer also ein wenig zur Seite beitragen will, kann dies über die jeweiligen Button tun!

Feedback? Her damit!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch gleich nach Feedback zum Design der Website fragen. Wie gefällt euch die Seite im Yosemite-Look bisher? Was soll sich ändern, wo soll ich optimieren? Zum Schluss sage ich nochmal Danke für die Treue und wünsche ein entspanntes und vor allem eierreiches Osterwochende!

Kategorien Beitrag In eigener Sache

Nach einem Studium der Geschichtswissenschaften in München landete er zunächst bei der Gamepro, dann als Volontär bei der Macwelt. Inzwischen betreut er auf inhaltlicher Seite die Veranstaltungen der Computerwoche und sorgt dafür, dass die zugehörigen Websites laufen. Privat bloggt er auf Adams Apfel, sportlich gehört sein Herz nur dem FC Bayern.